Florida: Subtropische Abenteuer
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Greater Miami hat mehr als Partys, Beautys und Strände zu bieten. Im Biscayne National Park und in den Everglades kann man Natur pur erleben. Die Palette reicht vom Wracktauchen vor der Küste über Kanu- und Kajakfahren auf durch die Mangroven über Radtouren durch einzigartige Flora.
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Spanien: Sommer in den Pyrenäen
Es muss nicht immer Strand und Meer sein. Auch nicht in Spanien, das gleich hinter der Schweiz zu den gebirgigsten Ländern des Kontinents zählt.
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USA: Wo New Yorker Urlaub machen
Wildbäche, die in schimmernde Seen münden, sanfte Hügel, über die einst die Mohikaner streiften, Kleinstädte, so adrett, als seien sie eine einzige große Kulisse für amerikanische Heimatfilme, und Straßenschilder, die vor kreuzenden Bären warnen: Das sind die Berkshires ? eine Region, drei Autostunden und ein Zeitalter entfernt von Boston.
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Österreich: Gletscherwelt im Sommer
Hochalpine Touren für jedermann: Gipfelluft atmen, auf über 3.000 Metern stehen und den Augenblick genießen. Am Stubaier Gletscher kann jeder zum Gipfelstürmer werden und die Spitzen der umliegenden Berge erklimmen.
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Andalusien: Unberührte Natur
Biosphärenreservat und Weltkulturerbe der Menschheit: Das am Guadalquivir-Delta gelegene einzigartige Ökosystem “Coto de Do?ana” ist eines der bedeutendsten Naturschutzgebiete Europas. Unberührte Strände, Fossile und Wanderdünen, die Cotos, die Vera, Marschland, Galeriewälder – die verschiedenen Ökosysteme Do?anas bieten eine ungeheure Vielfalt an Flora und Fauna.
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Kanada: Elche und Lagunen
Abenteuer, spektakuläre Schönheit und das romantische Meer machen den Zauber von Nova Scotias aus. Die kanadische Provinz ist ein Traum für naturverbundene Wanderer. Meilenweit winden sich einsame Straßen durch abwechslungsreiche Landschaften: Schroffe Küstenabschnitte, Seenlandschaften und dichte Wälder aus Koniferen. Elche, Schneeschuhhasen, Füchse, Waschbären und Stachelschweine sind die einzigen Begleiter.
Kanadas “Spielplatz am Meer”: Die Küste ist insgesamt über 7.000 Kilometer lang. Besonders die Region um Kejimkujik ist ein Mekka für Naturfreaks: Ein Netz von Seen und Flüssen lädt zu Kanu- und Kajaktouren ein. Der Kejimkujik National Park bietet zudem über 100 Kilometer Wanderwege durch Wälder und an der Küste mit Lagunen, romantischen Buchten und pittoresken Fischerdörfern. Weitere Informationen gibt es unter www.novascotia.com.
(ecada/Claudia Haese)
Umbrien: Das grüne Herz Italiens
Sanft geschwungene Hügel im Westen und zerklüftete Gebirge im Osten – das markante Gesicht Umbriens wurde durch Wind und Wetter gegerbt. Weite Wiesen und dichte Wälder – im Herzen Italiens bleibt der Blick immer wieder an sattem Grün hängen. Dazwischen schlängeln sich Flüsse durch tiefe Täler. Nicht so lieblich wie die benachbarte Toskana, stattdessen prägt eine spröde Schönheit das Land. Drei Highlights der umbrischen Bergwelt darf man auf keinen Fall verpassen: Den Marmore-Wasserfall, die Hochebene von Castellucccio und den Steinwald von Dunarobba.
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Australien: Wo Wale Nachwuchs bekommen
Jedes Jahr zwischen Juni und Oktober ziehen die Richtwale von der kalten Antarktis in die wärmeren Gewässer der Great Australian Bight. In diesem “Feriendomizil” in Südaustralien bringen sie ihren Nachwuchs zur Welt.
Von mehreren Aussichtspunkten entlang der “großen Bucht” hoch oben auf den Klippen haben Besucher die besten Chancen, einen Blick auf die Meeresriesen zu erhaschen. Als bester Beobachtungspunkt gilt der Head of Bight, der auch Teil des Naturschutzgebietes des Great Australian Bight Marine Park ist. Die Bucht selbst ist spektakulär: Auf einer Länge von rund 200 Kilometern stürzt der australische Kontinent bis zu 80 Meter in die Tiefe und bildet die größte durchgehende Meeresklippenformation der Welt. Vor Ort starten die Fahrten zu den Walen ab Ceduna, Port Lincoln oder Wudinna, die per Flug von Adelaide aus zu erreichen sind.
(ecada/Camilla Härtewig)
Dänemark: Drei Dörfchen und zwei kleine Häfen
Breite, weiße Sandstrände, das Wasser türkisfarben. Es muss nicht immer die Karibik sein, denn manchmal liegt das Gute auch ganz nah, wie etwa auf der dänischen Kattegatinsel L?s?.
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Georgia: Das Land der zitternden Erde
Den kontrollierten Nervenkitzel bieten die Okefenokee-Sümpfe im Süden des US-Bundesstaats Georgia. Alligatoren bevölkern das Labyrinth aus zugewucherten Wasserwegen. Über 15.000 Exemplare leben hier. Ein Trip über das spiegelglatte Wasser ? wahlweise mit Motorboot oder Kanu – wird zum Abenteuer. Beste Reisezeit ist der Frühling ? es gibt viele Tiere zu sehen und die Temperaturen sind noch moderat.
Das 2.000 Quadratkilometer große Sumpfgebiet liegt tief im amerikanischen Süden an der Grenze zu Florida. Der weiche Boden des riesigen Moors gibt bei jedem Schritt nach ? schon in der Creek-Indianersprache bedeutet Okefenokee “Land der zitternden Erde”. Entdeckungstour für Naturfreunde: Neben den Alligatoren gibt es 200 Vogelarten, 40 verschiedene Arten von Säugetieren und unzählige Reptilien und Amphibien.
(ecada/Claudia Haese)