Simbabwe: Leoparden und Geparden
Spektakuläre Naturschauspiele, Tiere in freier Wildbahn, Zeugnisse untergegangener Kulturen – Simbabwe im Südosten Afrikas bietet viele ungewöhnliche Perspektiven.
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USA: Durch die weiße Wildnis
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Der Schlitten fühlt sich lebendig an. Mit dem Gelände bewegt er sich auf und ab. Dampf steigt von den Körpern der acht hechelnden Hunde auf. Die Stille ist überwältigend. Auf Husky-Safari im US-Bundesstaat Wyoming durch die Nationalparks Yellowstone und Gros Ventre – der Fotograf und Abenteurer Hans-Werner Nees hat es erlebt.
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Südafrika: Kontrollierter Nervenkitzel
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Heiß brennt die Sonne. Langsam öffnet sich der Schlagbaum. Ein Traum geht in Erfüllung: Der Krüger Nationalpark, die Perle Südafrikas, empfängt uns. Abenteuer bis zum Horizont: Hier, wo Giraffen, Elefanten und Löwen Zuhause sind, dürfen sich Menschen nur in sicherer Umgebung aufhalten.
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Schweden: Endlose Weiten
Wer nicht auf Kunstschnee oder verharschten Loipen fahren möchte, findet in Nord-Schweden noch perfekte Wintersportbedingungen. Ob Ski, Snowboarding oder andere Sportarten wie Eisangeln und Husky-Schlittenfahrten: Das größte Skigebiet Skandinaviens befindet sich in Sälen/Dalarna.
Auch in Idre, Vemdalen und ?re lassen sich gut bis sehr gut ausgestattete Pisten finden. Schlittschuhe sind ein Muss: Die vielen Seen machen Schweden zu einem Paradies für alle, die sich bei einer Tour auf Kufen erholen wollen. Besonders angesagt: Die Schären in der Ostsee.
(ecada/Claudia Haese)
Kanada: Action im Tiefschnee
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Winter in Québec: Eisige Temperaturen und durchschnittlich drei Meter hoher Schnee – in der kalten Jahreszeit hat die Natur die mit 640.000 Quadratkilometern größte Provinz Kanadas fest im Griff. Für die resoluten Einwohner jedoch kein Grund, sich in ihren Häusern zu vergraben und Winterschlaf zu halten. Mit dem Schneemobil made in Canada sind sie trotz Eis und Schnee auch in den entlegensten Regionen unterwegs.
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Südafrika: Faszinierender Untergrund
Flüsternder Tunnel, Kistallweg: So geheimnisvoll die Namen, so beeindruckend sind die Höhlen der südafrikanischen Sudwala Caves. Die unterirdische Wunderwelt aus Stalaktiten und Stalagmiten wurde in Jahrmillionen durch tropfendes Wasser geschaffen.
Die Sudwala Höhlen sind eine der Hauptattraktionen Mpumalangas – sie befinden sich 37 Kilometer nordwestlich von Nelspruit entfernt in den Mankelekele Bergen. Vermutlich ziehen sich die Gänge bis nach Lydenburg – über eine Distanz von 40 Kilometern. Nur ein Bruchteil davon ist öffentlich zugänglich: Etwa 14.000 Quadratmeter Kammern und unterirdische Gewölbe kann man erkunden; die P.R. Owen Hall ist mit einer 37 Meter hohen Kuppel die höchste Halle. Und der größte Stalagmit ist so groß wie ein Haus: 11 Meter ragt er nach oben.
(ecada/Claudia Haese)
Tasmanien: Im Dschungel
Australiens vergessene Insel: Tasmanien ist mit 67.800 Quadratkilometer die größte Insel des roten Kontinents. Unberührte Natur: Bei einer Radtour durch die Nationalparks lässt sich Tasmaniens Tierwelt hautnah erleben.
Von Hobart im Süden geht es auf der ehemaligen Postkutschenroute nach Port Arthur. Über eine grandiose Radstrecke verläuft die Tour entlang der Westküste: Zum Freycinet Nationalpark muss man mit der Fähre übersetzen. Vorbei an riesigen Farnbäumen und durch gigantische Eukalyptuswälder: Die Fahrt ins Landesinnere führt über den Weldborough Pass. Beeindruckend: Die Berglandschaft des Cradle Mountain Nationalpark und die Seenlandschaft des St. Clair Nationalpark.
(ecada/Claudia Haese)
Argentinien: Endlose Wildnis
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Je weiter man mit dem Wagen nach Nordosten vordringt, desto üppiger wird die Vegetation. Aus der Ferne ist ein dumpfes Grollen zu hören, wie ein herannahendes Gewitter. Doch das Wetter ist gut, kein Wölkchen ist zu sehen. Des Rätsels Lösung inmitten des Urwalds: Die gewaltigen Iguazú-Wasserfälle.
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Chile: Der feuerspeiende Vulkan
Den Staub zwischen den Zähnen, die Grenze Argentiniens am Horizont. Ein Ritt durch die Anden, der Globetrotter Hans-Werner Nees hat ihn gemacht. Zwei Wochen ritt der Frankfurter durch die karge chilenische Gebirgslandschaft, unter ihm erodierte Lavaböden, über ihm ein spuckender Vulkan.
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Australien: Die Magie der blauen Berge
Steil aufragende Felsen, Wasserfälle inmitten grüner Wälder, ursprüngliche Wildnis: Schon für die Aborigines waren die Blue Mountains ein besonderes Stück Erde.
Heute fährt hier die steilste Kabelbahn der Welt und eine historische Eisenbahn tuckert auf alten Brücken über das ungezähmten Buschland. Einen Höhlentrip der besonderen Sorte bietet das 2.416 Hektar große Kalkstein-Labyrinth der Jenolan Tropfsteinhöhlen. Zudem bietet der Park eine breite Palette an Freizeitmöglichkeiten.
(ecada/Claudia Haese)